Vor einigen Jahren noch beschränkten sich IT-Sicherheitsmaßnahmen im Wesentlichen auf regelmäßig aktualisierte Software zum Schutz vor Computerviren. Schaden anrichtende Software, die dem Programm nicht bekannt war, blieb dabei jedoch unentdeckt. Doch die Schädlinge werden immer vielfältiger: Längst sind nicht mehr "nur" Viren und Trojaner im Umlauf, sondern auch Würmer, Adware, Spyware, Dialer und Spam sowie Programme für gezielten Identitätsdiebstahl (Phishing). Ein wirksamer Schädlingsschutz sollte daher folgende drei Komponenten umfassen: einen breit gefächerten klassischen Schutz gegen verschiedene Bedrohungen (Threat Protection), einen proaktiven Schutz (Threat Prevention) sowie eine präventive Beurteilung der möglichen Bedrohungen (Threat Assessment).
Dazu gehören beispielsweise eine kontinuierliche Bestandsaufnahme der IT-Umgebung (Asset Information), eine Risikoeinschätzung der einzelnen Komponenten (Risk Assessment) sowie eine Schwachstellenanalyse (Vulnerability Assessment). Ferner gehören zu einer optimal geschützten Umgebung ein Policy und Patch Management, die Verwendung von Client Firewalls und der Einsatz von IDS (Intrusion Detection System)- und IDP (Intrusion Detection and Prevention)-Produkten, die Filterung von Spam E-Mails, die Integration von Netzwerksicherheitsmechanismen und die sichere Einbindung von Remote Usern.
Bei der Einrichtung eines solchen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen, umfassenden IT-Sicherheitssystems unterstützen wir Sie gerne.
Mark Schmidt,
Leiter Applied Technology Research