Smartphones und Tablet PCs erobern zunehmend auch Unternehmen und öffentliche Verwaltungen. Ein erster Schritt besteht häufig darin, E-Mail, Kalender und Kontakte mobil verfügbar zu machen. Ihr Potenzial spielen mobile Geräte jedoch erst aus, wenn sie in die bestehenden Fachverfahren integriert werden. Hier versprechen mobile Anwendungen erhebliche Effizienzgewinne. Verknüpft man mobile Datenerfassung, Navigation zum Einsatzort sowie Bild- und Tonaufzeichnung mit bestehenden Workflow- und Bestandsverwaltungssystemen, lassen sich auch Fachverfahren mit mobilen Anteilen durchgängig durch IT unterstützen.
Führungskräfte und Entscheider in der öffentlichen Verwaltung profitieren in besonderem Maße von mobilen Applikationen. Abteilungsleiter, Referenten und Abgeordnete sind häufig unterwegs und dabei stets auf umfassende und aktuelle Informationen angewiesen. Hier versprechen Tablet PCs einen erheblich einfacheren Informationszugang.
Informationssicherheit, die Integration in die Bestandssysteme und Benutzerfreundlichkeit sind die wesentlichen Herausforderungen beim Einsatz mobiler Geräte und Anwendungen:
Wir haben bewährte Architekturprinzipien um mobile Endgeräte erweitert. Daher können wir eine durchgängige IT-Unterstützung für mobile Fachverfahren anbieten. Überdies haben wir eine Referenzarchitektur für Informationssysteme mit mobilem Zugangskanal entwickelt, die unsere Expertise beim Bau betrieblicher Informationssysteme mit Best Practices aus der Welt mobiler Anwendungen vereint.
Bei der Umsetzung von Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte folgen wir demselben Vorgehen und denselben Qualitätsrichtlinien wie bei klassischen Entwicklungsprojekten. In der öffentlichen Verwaltung kommt daher auch hier das V-Modell XT zum Einsatz.
Jürgen Fritsche, Geschäftsbereichsleiter